Gentechniklabor des Deutschen Museum

Ist der Täter wirklich immer der Gärtner?
 
Die Biologiekurse der Q11 lernten bei einer Exkursion ins Gläserne Forscherlabor des Deutschen Museums, wie zweifelsfrei durch einen genetischen Fingerabdruck, also etwa durch Speichel- oder Haarproben, herausgefunden werden kann, wer der Täter war. Zuerst wurden DNA-Proben von 4 „Verdächtigen“ und einem „Tatort“ vervielfältigt. Hierbei verwendeten wir die PCR-Methodik, mit der auch in der modernen Forensik gearbeitet wird. Der anschließend angefertigte genetische Fingerabdruck (= DNA-Profil eines Individuums) ist im hohen Maße für jeden Menschen charakteristisch und ermöglichte letztendlich die eindeutige Identifizierung des Täters am Tatort. Geringste Mengen an DNA reichen hierbei erstaunlicherweise bereits aus um den Täter eindeutig zu überführen.    
Übrigens: Unter Verdacht standen die Nichte, der Gärtner, das Hausmädchen und der Butler. Wer es war, wird jedoch nicht verraten. Schließlich sollen auch die nachfolgenden Kurse noch DNA-Stücke vervielfältigen und hoffentlich auch den Täter nach sorgfältiger Laborarbeit korrekt identifizieren… (Marie Matzig)

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